Orthomelekulare Medizin


Untersuchen, Messen um Mangel geziel zu beheben, das Gleichgewicht herstellen und die Funktionen harmonisieren
 
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Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe sind erstaunliche Erfindungen der Natur. Unser Organismus benötigt diese bioaktiven Substanzen nur in geringen Mengen, weshalb sie auch als „Mikro“ Nährstoffe bezeichnet werden, ohne sie funktioniert der Stoffwechsel nicht.
Zu diesen essenziellen, lebenswichtigen Mikronährstoffen gehören:
  • Vitamine z. B. Vitamin B12, Vitamin D3
  • Vitaminoide sind Vitaminähnliche Substanzen z. B. Coenzym Q10, L-Carnitin
  • Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium
  • Spurelemente z. B. Selen, Zink
  • Aminosäuren z. B. L-Arginin, L-Tryptophan
  • Essenzielle Fettsäuren z. B. Omega 3 Fettsäuren
Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe die sind die Grundlage für die Orthomolekulare Medizin, müssen unserem Körper regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden, weil er sie nicht selbst herstellen kann. Fehlt es nur an einem einzigen Mikronährstoff, so laufen der Stoffwechsel und die Energieregulation der Zellen-, und Mitochondrien nur noch auf halber Kraft. Bedenken wir dass bereits einen 25 Prozentigen zelluläre Unterversorgung an Magnesium zu einer 50 Prozentigen Aktivitätseinschrenkung magnesiumabhängiger Enzyme in der Zelle führt, lassen sich die gesundheitlichen Folgen eines lang andauernden, latenten Mikronährstoffmangels nur erahnen.
Nur wenn wir optimal mit Mikronährstoffen versorgt sind, können täglich Millionen von Stoffwechselprozessen in der Chemiefabrik unseres Körpers reibungslos ablaufen.
Unspezifische Symptome wie:
  • Infektanfälligkeit
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Muskelschwäche und
  • Reizbarkeit
Diese so verschiedenen Symptome sind häufig die Folge von Mikronährstoffe. Viele Personen halten diese gebremste Lebens- oder Stoffwechselgefühl für normal, weil in Zeitalter von McDonald´s und vitaminarmer Industrialisierter Kost kein anderer Zustand kenne. In der Regel wird auch in die medizinische Praxis nur selten ein Zusammenhang zwischen derartiger Symptomen und einer schlechten diätetischen Versorgung mit Mikronährstoffen gesehen. Logischerweise werden diese Störungen gesehen als alters-, oder sogar genetisch bedingte  Stoffwechselschwächen, obwohl sie die Gesundheit und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken.
 
Schon der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte: "Lass die Nahrung Deine Medizin sein und Medizin Deine Nahrung". Dieser Grundsatz wurde in den 1950er Jahren von Linus Pauling und Abram Hofer, wiederentdeckt. Sie erkannten das ein Mangel an Vitaminen und deren Mikronährstoffen maßgeblich an der Zunahme von chronische Erkrankungen beteilig ist. Daraus entwickelte sich eine neue Richtung der Medizin: die Ernährungsmedizin, der sich mit die Prävention und Therapie zivilisationsbedingter chronische Krankheiten auf den Einsatz  lebenswichtiger Mikronährstoffe spezialisiert hat: die Orthomolekulare Medizin und die Mikronährstoffmedizin.
 
Die Orthomolekulare Medizin und die Mikronährstoffmedizin bilden heute ein wichtigen Grundpfeiler und mit ein sehr effektive Ansatz zu Bewältigung Lebensführung bedingte chronische zivilisation Krankheiten mit epidemischen Auswüchsen wie Altersdiabetes, Arteriosklerose, Osteoporose, Krebs. Grundlage der Mikronährstoffmedizin und Orthomolekulare Medizin ist eine gesunde Ernährung mit biologisch wertvollen d. h. mikronährstoffreichen und kalorienarmen Lebensmitteln.
 

OligoScan

 

OligoScan ist eine Biospektrale Blut und Gewebemessung auf Intrazellulär-Ebene, Quantitativ, diese Methode kommt aus der Laborforschung.

 

Der OligoScan ist entwickelt worden um die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen, Spurenelementen und toxischen Schwermetallen im lebenden Gewebe zu bestimmen.

 

  • Es erfolgt eine Bestimmung von:
  • Oxidative Stress,
  • Mineralien,
  • Spurelemente und
  • toxischen Metallen

 

Die Messung ist Patient freundlich, denn das Gewebe wird Bestrahlt und über Spektralfotometrie (gebündelte Lichtbestrahlung und Lichtreflexion nach lambert-beersche Gesetz oder bouguer-lambert-beersche) haben wir einen raschen Befund über die Konzentrationen der Mineralien, Spurenelemente und toxische Schwermetalle sowie Oxidative Stress Zustand.

 

 

Jede Substanz oder Stoff nimmt auf  und reflektiert zurück Licht eines bestimmten Wellenlängenbereichs.

 


Je konzentrierter eine Substanz  in Gewebe oder Blut ist, desto mehr Licht wird absorbiert. Dies ermöglicht eine quantitative Analyse.

 

 

 

 

Spektralphotometrie wird schon seit Jahren verwendet in der Labormedizin, Chemie, Biologie und Industrie.  

 

Eine gezielte Untersuchung und Bestimmung von Oxidative Stress, Mineralien und Spurelemente hilf uns vorhandener Mangel oder Belastung festzustellen und entsprechend eine ausgewogene Substitution der fehlende Mikronährstoffe mittels Orthomolekulare Medizin. In Fall von toxischer Metallbelastung wird eine Entgiftung, Ausleitung der Schädlichen Metalle mittels Chelat-Therapie durchgeführt.

 

Prävention ist das Erste Gebot gegen die  Entwicklung von chronischen Erkrankungen.